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NEWS-Archiv 2011 - 2013

15.11.2013 - Zertifizierung EN1090 EXC 3

Bei der vor kurzem durchgeführten Kontrolle, seitens TÜV SÜD SZA Österreich, wurde die Erstprüfung unseres Werkes und die werkseigene Produktionskontrolle sowie die Beurteilung und Zertifizierung der werkseigenen Produktionskontrolle durchgeführt. AIM ist nun nach EN 1090-2 bis zur Ausführungsklasse EXC 3 zertifiziert.


OHSAS-Zertifizierung

AIM ist nun eines von insgesamt nur 9 Unternehmen in Österreich, das OHSAS zertifiziert ist. Gerade auch für unsere ausländischen Kunden ist dies ein sehr aussagekräftiges Qualitätsmerkmal.

Mit der Zertifizierung gemäß OHSAS 18001:2007

  • steigern wir das Sicherheitsbewusstsein und die Motivation unserer Mitarbeiter.
  • Sichern wir die Erfüllung der gesetzlichen und behördlichen Auflagen zum Arbeitsschutz und zum Gesundheitsschutz.
  • vermeiden wir, durch die Erhöhung der Betriebssicherheit, Arbeitsunfälle und vermindern Ausfallzeiten, Produktionsunterbrechungen und daraus resultierende Kosten.
  • stärken wir unseren guten Ruf bei Kunden, Lieferanten, Behörden und Investoren als sicheres, seriöses Unternehmen.
  • erfüllen wir die Forderungen von Großkunden und internationalen Kunden, die OHSAS 18001:2007 als vertrauensbildende Maßnahme sehen.

Forschungsverbundprojekt ANAKlär

Da sich das ANA-Strip®-Verfahren für die Stickstoff-Düngergewinnung aus Gärresten bereits bewährt hat, wurde es nun für den Einsatz in Kläranalgen angepasst.

Während mit den bekannten Verfahren der Strippung nur das Faulwasser nach der Schlammentwässerung behandelt werden kann, ist mit dem ANA-Strip®-Verfahren auch die Behandlung des nicht entwässerten Faulschlamms ohne Zusatz von Säuren, Laugen oder sonstigen Konditionierungsmitteln möglich.

 

Dadurch sind zusätzliche Vorteile wie eine ca. 20%-ige Einsparung an Konditionierungsmitteln, die verfahrensintegrierte Phosphateliminierung, eine Reduktion an Faulschlamm-Trockenmasse und eine Verbesserung des anaeroben Abbaus im Faulturm erreichbar.

 

Die Container-Pilotanlage ist mit 2 Faulbehältern á 2m³ Faulraum, einer ANAStrip®-Anlage zur Entfernung des Ammoniumstickstoffs im kontinuierlichen Betrieb und einer manuellen Schlammentwässerung ausgestattet.

 

Im November 2012 erfolgte die Errichtung und Inbetriebnahme der Container-Pilotanlage am Standort der Kläranlage Tulln durch alle beteiligten Partner.

 

Das Vorhaben wird von der österreichischen Forschungsgesellschaft FFG gefördert. Forschungspartner von AIM (Konsentialführer) sind GNS - Gesellschaft für Nachhaltige Stoffnutzung mbH (D), SSM Technology (D), HIPI Ziviltechniker GmbH (A), BOKU Wien (A), IFA Tulln (D). Für eine wissenschaftliche Begleitung sorgt die IFA Tulln.

Im Ergebnis eines mehrmonatigen Versuchsprogramms an der Container-Pilotanlage sollen die Vorteile des Verfahrens unter praxisnahen Bedingungen getestet und optimiert werden.


Langjähriger Kunde vertraut erneut auf AIM

Nachdem wir schon unzählige Projekte in sehr guter Zusammenarbeit mit der Firma Rosenauer GmbH abwickeln durften, brachte man uns auch für die Errichtung der neuen Tencel Anlage für den Endkunden Lenzing AG wieder das nötige Vertrauen entgegen.

Für die Errichtung der neuen Anlage lieferten und montierten wir hier ca. 200 lfm Edelstahlrohre in öl- und fettfreier Ausführung. Unsere Rohre werden später die Versorgung der Klimaanlagen fürs Bürogebäude der neuen Tencel Anlage bilden.

Da sich die zu montierenden Rohre in einem 30 Meter hohen Versorgungsschacht befanden, konnten unsere Monteure ihr Können wieder unter Beweis stellen. Die Ansprüche in Punkto Sauberkeit, die Voraussetzung waren, wurden zur vollsten Zufriedenheit unseres Kunden erfüllt.


Kein Problem für Spezialisten

Im Zuge der Errichtung einer neuen Produktionshalle beauftragte uns die Fa. Agatex Feinchemie GmbH mit der Lieferung und Montage einer erdverlegten als auch oberirdischen Erdgasrohrleitung in Summe von ca. 40 lfm. Das Zeitfenster war bei diesem Projekt sehr knapp, da die Produktion der Fa. Agatex nicht still gelegt werden konnte. Wir freuen uns sehr die Firma Agatex wieder zu unseren aktiven Kunden zählen zu dürfen.


Auf AIM kann man zählen

Die Neenah Gessner GmbH, welche wir zu unseren langjährigen, zufriedenen Kunden zählen dürfen, setzte im Zuge der Errichtung einer neuen Produktionshalle wieder auf AIM. Vorgefertigte Rohrhalterungen wurden von uns geliefert und an der bauseitigen Rohrbrücke montiert. Weiters brachten unsere Monteure die Versorgungsleitungen in den Nennweiten DN250 bis DN800 über eine Länge von ca. 25m an. Trotz teils widriger, wetterbedingter Umstände, konnten wir den Auftrag termingerecht fertigstellen.


AIM beweist Flexibilität und rasche Abwicklungsfähigkeit

Sehr erfreut waren wir über die Zusammenarbeit mit der TKV Oberösterreich GmbH aus Regau. Das Bauvorhaben umfasste die Lieferung und Montage einer 15 m langen Stahlbaubühne inklusiv statischer Auslegung. Zusätzlich kam es zur Umlegung bestehender Rohrleitungen DN600 und DN250 aus Edelstahl (ebenfalls mit statischer Auslegung). Für den Austausch der Rohre stand unseren Mitarbeitern ein Zeitfenster von nur 3 Tagen zur Verfügung. Oberste Priorität und Voraussetzung war daher die rasche und zügige Durchführung, da es sich bei beiden Rohren um Abluftleitungen der hauseigenen Kläranlage handelte und man eine extreme Geruchsbelästigung vermeiden wollte.


Mietfläche in Top-Lage

In unserem mehrstöckigen Bürogebäude sind im OG ab Juni 2013 wieder 220 m² Mietfläche zur Verfügung.
Die stark frequentierte B1 bietet ausgezeichnete Verkehrsanbindung und optimale Voraussetzung für Ihren werbewirksamen Auftritt.

Ansprechpartner: GF Martin Hubweber, MBA – +43 664 /308 31 95


Hütthaler vertraut auch weiterhin auf AIM

Die Zusammenarbeit mit langjährigen Kunden ist uns ein ganz besonderes Anliegen. Darum freut es uns besonders, dass wir mit der Firma Hütthaler in Schwanenstadt, welche schon seit vielen Jahren auf unser Know-How setzt, wieder einige Projekte abwickeln durften.

Bei einem der Projekte wurde eine neue Dampfkesselanlage installiert, wobei die Abwicklung der Arbeiten in mehreren Schritten erfolgte. Begonnen wurde mit der Aufstellung des Dampfkessels, der an die Gasversorgung angebunden wurde, sowie mit der Montage sämtlicher erforderlicher Armaturen und dazugehörigem Equipment. Weiters wurden eine Dampfverrohrung, eine Speisewasserverrohrung und Kondensatleitungen hergestellt. Unser Techniker Herr Markus Klampferer stellte den Auftrag mit einer abschließenden Dokumentation fertig.

Im Zuge der Investition eines neuen Reinraums wurde ebenfalls bei der Firma Hütthaler die betriebsinterne Soleverrohrung, Kaltsole und Warmsole erweitert.

Bei einem weiteren zusätzlichen Auftrag wurde noch das Gasnetz (für Stickstoff, Sauerstoff und CO2) ausgebaut.

Ein wichtiges Hauptaugenmerk bei diesen Aufträgen war die Einhaltung absoluter Sauberkeit und Reinhaltung während der Arbeiten.

Wir bedanken uns bei der Firma Hütthaler für das entgegengebrachte Vertrauen!


Hygiene und Sauberkeit an oberster Stelle

Ein namhaftes deutsches Unternehmen aus dem Energiesektor beauftragte uns für die Firma Knauer in Dettingen eine Kälte- und Kühlwasserverrohrung durchzuführen. Es kam zur Verlegung von ca. 2000 Laufmeter Rohren DN40 bis DN200 in Edelstahl sowie diverser Umbauten in der bestehenden Energiezentrale.
Da das Unternehmen für die Lebensmittelbranche produziert und die gesamten Arbeiten bei laufendem Betrieb durchgeführt wurden, mussten die Hygienebestimmungen genauestens eingehalten werden.


Forschungsverbundprojekt ANAKlär

Im November 2012 erfolgte die Errichtung und Inbetriebnahme der Container-Pilotanlage am Standort der Kläranlage Tulln durch AIM Technical Solutions GmbH. Das Vorhaben wird von der österreichischen Forschungsgesellschaft FFG gefördert. Forschungspartner von AIM sind Unternehmen aus Deutschland und Österreich. Für eine wissenschaftliche Begleitung sorgt die IFA Tulln. Die Container-Pilotanlage ist mit 2 Faulbehältern á 2m³ Faulraum, einer ANAStrip®-Anlage zur Entfernung des Ammoniumstickstoffs im kontinuierlichen Betrieb und einer manuellen Schlammentwässerung ausgestattet. Das ANAStrip®-Verfahren hat sich bereits bei der Stickstoff-Düngergewinnung aus Gärresten bewährt und wird nun an Kläranlagen angepasst. Während mit den bekannten Verfahren der Strippung nur das Faulwasser nach der Schlammentwässerung behandelt werden kann, ist mit dem ANAStrip®-Verfahren auch die Behandlung des nicht entwässerten Faulschlamms ohne Zusatz von Säuren, Laugen oder anderen Chemikalien möglich. Dadurch sind zusätzliche Vorteile wie eine ca. 20%-ige Einsparung an Konditionierungsmitteln, die verfahrensintegrierte Phosphateliminierung, eine Reduktion an Faulschlamm-Trockenmasse und eine Verbesserung des anaeroben Abbaus im Faulturm erreichbar. Im Ergebnis eines mehrmonatigen Versuchsprogramms an der Container-Pilotanlage sollen die Vorteile des Verfahrens unter praxisnahen Bedingungen getestet und optimiert werden.


10.08.2012 - Pionierarbeit geleistet

„Einen besonderen Auftrag setzt momentan das Timelkamer Unternehmen AIM Technical Solutions GmbH im deutschen Halle um - die weltweit erste industrielle Biogasanlage nach dem „ANAstrip-Verfahren“ wird errichtet. „Mit dieser Anlage setzen wir völlig neue Akzente in der Behandlung von Gärresten“, so Geschäftsführer Martin Hubweber. Das Verfahren ist weltweit patentiert und AIM hat die Lizenzfertigung. Geeignet ist es besonders für schwierige Substrate, die so in hochwertigen Dünger umgewandelt werden. „Unsere Investitionen in Forschung und Entwicklung finanzieren wir zu 100 Prozent aus dem Cash-Flow“, so Hubweber. Auch mit Forschungseinrichtungen wie der Universität für Bodenkultur wird zusammengearbeitet. Seit fast 40 Jahren ist AIM im Bereich der Umwelttechnik tätig.“

(Bericht der Tips – KW 36)


AIM beim Sunnseit’n-City-Fest 2012

Beim Riesenwuzzler-Turnier des alljährlichen Sunnseit’n-City-Fests der Timelkamer Wirtschaft war AIM mit
3 Generationen vertreten. Firmengründer Hermann Köppl, GF Martin Hubweber, sowie die Söhne und der Schwiegersohn stellten ihr Können unter Beweis.


AIM unterstützt Freiwillige Feuerwehr Baumgarting

„Die Bewerbsgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Baumgarting (Gemeinde Gampern) bedankt sich bei der Fa. AIM Technical Solutions aus Timelkam für die gesponserten Bewerbs-Shirts. Die T-Shirts machten sich bereits kurz darauf bezahlt, die Gruppe konnte nämlich beim ersten Bewerb der Saison, dem Feuerwehrleistungsbewerb des Abschnitts Vöcklabruck in Gampern, den dritten Rang in ihrer Wertung belegen.“

(Bericht der Tips – KW 24)

 

Das Team von AIM gratuliert recht herzlich zu dem tollen Erfolg!


agri.capital GmbH baut auf AIM

Wieder ist unser Team in Sachen Nachhaltigkeit gefragt. agri.capital GmbH ist ein großer Biogasanlagenbetreiber in Deutschland und beauftragte uns kürzlich mit der Erweiterung der Biogasanlage Hagenbrunn. Unsere Aufgabe besteht hier zum einen in der Erneuerung der Kühlwasserverrohrungen für die Blockheizkraftwerke mit einer Heizleistung von je 300 kW. Zum anderen werden sämtliche Wärmetauscher von uns neu geliefert, sowie eine Fäkalienhebeanlage installiert. Aufgrund des sehr kalkhaltigen Brunnenwassers vor Ort, wird auch eine Speisewasseraufbereitung (Entkalkung) von uns angebracht. Somit kann das Heizwasser vor der Einspeisung in den Heizkreislauf entsprechend enthärtet und aufbereitet werden.

Wir freuen uns über eine bereits geplante längerfristige Zusammenarbeit


Winninger setzt auf Know-How von AIM

Das Team von AIM ist stolz dass wir nun auch die Firma Winninger in Regau zu unserem Kundenstock zählen dürfen. Unsere Qualität, unsere zuverlässigen Mitarbeiter und unser engagierter Techniker, Herr Ing. Markus Klampferer, sprechen für uns und somit erhielten wir kürzlich einen Auftrag. Hierbei handelte es sich um die Kühlverrohrung für die Anbindung an die vorhandenen Kühlaggregate für das Umweltschutzlabor des Endkunden Lenzing AG.
Wir freuen uns auf die bereits geplante zukünftige Zusammenarbeit!


Danke für den jahrelangen Einsatz

  • Herr Johann Gstöttinger
    – unser Dienstältester – tritt nach 35 Jahren Firmenzugehörigkeit seine Pension an. Er war jahrelang mit vollstem Engagement als Bauleiter in Deutschland bei der PWA-Miesbach tätig und die letzten 10 Jahre für uns in der SCA Laakirchen aktiv.
  • Herrn Alois Ennsberger
    verabschieden wir nach 20 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand. Er war stets einer der zuverlässigsten, engagiertesten Monteure.
  • Frau Gertraud Fahrner
    hat unser Unternehmen über 11 Jahre unterstützt. Als unsere gute Fee war sie stets mit vollem Einsatz und immer mit viel Freude und guter Laune um das Glänzen der Büros bemüht.

Im Namen der ganzen Belegschaft möchten wir uns aufs herzlichste für den jahrzehntelangen Einsatz, die Treue und für euer Engagement bedanken! Wir wünschen alles erdenklich Gute und viel Gesundheit für euren Pensionsantritt!


Hütthaler setzt auf Qualität von AIM

Mit Freude sind wir immer wieder für unseren langjährigen Kunden, das Unternehmen Hütthaler in Schwanenstadt, tätig. Unser Mitarbeiter, Herr Ing. Markus Klampferer, bearbeitete den vor kurzen erhaltenen Folgeauftrag bei dem es sich um die Erweiterung des internen Sauerstoff-, Stickstoff- und CO2-Netzwerks für die hochmoderne Verpackungsmaschinerie handelte.


AIM entsendet Projektleiter nach China und Indien

Unsere Fachkenntnisse sind auch im asiatischen Raum gefragt! Durch unseren guten Ruf und unser qualifiziertes Team ist es unserem Personalleiter, Herrn Josef Göller,gelungen, einen Auftrag mit einem namhaften deutschen Unternehmen abzuschließen. Hierfür werden unsere Mitarbeiter, als Leiter des Projekts, für die nächsten 3 Jahre in China und Indien tätig sein.


Weltweit patentiertes Projekt - ANAStrip®-Anlage

Dank des engagierten Einsatzes unseres Projektleiters – Herrn Ing. Hans Perr – sind wir nun nach 3-jähriger intensiver Projektierung stolz, die weltweit erste ANAStrip®-Anlage in Deutschland zu errichten. Hierbei handelt es sich um eine nachhaltige Erweiterung einer Biogasanlage. Wie kürzlich in „Der Spiegel“ (32/2011) berichtet, ist es ein immer größer werdender Problemfaktor, dass Gülle aus Tiermast- und Biogasanlagen in großen Mengen auf die Felder gebracht wird. Denn der in Gülle enthaltene Stickstoff und Phosphor wird im Boden zu den Giftstoffen Nitrat und Nitrit umgewandelt und diese gelangen natürlich auch ins Grundwasser.

AIM wird die Montage im März 2012 beginnen. Die Voraussichtliche Fertigstellung wird im Juli 2012 sein. Für nächstes Jahr ist bereits eine weitere Anlage in Deutschland in Planung. Das weltweit patentierte Verfahren sorgt aber auch kontinental übergreifend für großes Aufsehen. So zeigen im Sinne einer nachhaltigen Umweltpolitik sogar die USA großes Interesse an dieser Weiterentwicklung – ein Angebot wurde bereits erstellt.


Forschungsprojekt: ANAklär

Neue Möglichkeiten zur Behandlung von Faulschlamm

 

Nachdem mit dem ANAStrip®-Verfahren eine sehr wesentliche Weiterentwicklung am Sektor Nachhaltigkeit gelungen ist, werden nun die wirtschaftlichen und konstruktiven Details für die Anpassung des Verfahrens an Kläranlagen untersucht.
Vorteile:

  • Rückgewinnung von Ammonium-Stickstoff aus dem Faulschlamm als Dünger führt zu einer Reduzierung der Stickstofffracht um ca. 20 bis 30 %.
    Dadurch vermindert sich die Belastung für die Gewässer und es wird ein mineralischer Stickstoffdünger produziert.
  • Durch die Behandlung des Faulschlamms bei ca. 70°C unter leichtem Unterdruck kommt es zu einer weitgehenden Befreiung von Ammonium und deshalb zueiner erheblichenReduzierung des Salzgehaltes.
  • Die fast vollständige Phosphatausfällung hat eine deutliche Reduktion an Fällungs- und Flockungsmitteln zur Folge.
  • Verbesserung des Abbaus im Faulturm, wenn ein Teil des gestrippten Faulschlamms in den Faulturm zurückgegeben wird. Dadurch kann eine Steigerung von 5 – 10 % des Methanertrags erreicht werden.
  • Optimale Nutzung der verfügbaren Wärme, da die gesamte BHKW-Abwärme von der ANAStrip®-Anlage verwertet und auf verschiedenen Temperaturniveaus zu fast 90% wieder zurückgewonnen und somit doppelt genutzt wird.

Das Projekt wird durch die österreichische Forschungsförderungsgesellschaft(FFG) unterstützt. Als nächster Schritt ist die Konzeption und Realisierung einer Pilotanlage geplant. Hierfür werden interessierte Klärwerke als Partner angesprochen. Mit der Errichtung und der wissenschaftlichen Begleitung des Betriebes einer Pilotanlage sollen die technischen und ökonomischen Maßnahmen realisiert und optimiert werden.
Bei Interesse und Fragen zu unserem neuen Projekt stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.


Großer Neukunde: bauMax AG

Der Kundenstock von AIM erweitert sich ständig und mit Freude dürfen wir nun auch das Unternehmen bauMax AG zu unseren Kunden zählen. Die bauMax AG hat sich qualitätsmäßig von den Leistungen der AIM überzeugt. Aufgrund der guten Qualität der Arbeit sowie dem schnellen Agieren und Behandeln von anstehenden Problemen und Aufträgen, können wir auf eine problemlose Zusammenarbeit setzen.

Die bauMax AG umfasst 67 Filialen in ganz Österreich, welche stets erweitert werden.

Unsere Monteure wurden damit beauftragt sämtliche Reparaturarbeiten an Gebäudebauteilen und Einfriedungen wieder Instand zu setzen, sowie diverse Erweiterungen in Freigeländen durchzuführen.